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WGA setzt auf Feuerwehrhaus, Dorfplatz und Ortsentwicklung

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Wählergemeinschaft Altmerdingsen

Wählergemeinschaft Altmerdingsen stellt acht Kandidaten für die Kommunalwahl vor und nennt Schwerpunkte für die kommende Wahlperiode

ALTMERDINGSEN. Die Wählergemeinschaft Altmerdingsen tritt bei der Kommunalwahl am 13. September 2026 mit acht Kandidatinnen und Kandidaten für den fünfköpfigen Ortsrat an. Auf der Liste stehen Rüdiger Knoche, Corinna Naumann, Ina Bergmann, Martin Scheve, Uwe Müller, Moritz Möbius, Christof Wegner und Guido von Hülst.

Inhaltlich legt die WGA einen Schwerpunkt auf die weitere Entwicklung rund um das Feuerwehrhaus und den Dorfplatz. Den von der Gemeinde Uetze geplanten Neubau des Feuerwehrhauses in Altmerdingsen begrüßt die Wählergemeinschaft.

WGA unterstützt geplanten Feuerwehrhaus-Neubau

„Unsere Feuerwehr leistet einen unverzichtbaren Beitrag für die Sicherheit in Altmerdingsen und Krätze. Deshalb begrüßen wir es, dass die Gemeinde mit dem geplanten Neubau die notwendigen Voraussetzungen für einen modernen und zukunftsfähigen Feuerwehrstandort schaffen will“, erklärt die WGA.

Mit dem Neubau stellt sich aus Sicht der Wählergemeinschaft zugleich die Frage, wie die Räume des bisherigen Feuerwehrhauses künftig genutzt werden können. Die WGA sieht darin die Möglichkeit, zusätzlichen Raum für die Dorfgemeinschaft zu schaffen.

Dorfplatz und Ortskern weiterentwickeln

Auch die künftige Gestaltung des Dorfplatzes gehört zu den Themen der Wählergemeinschaft. Nach ihren Vorstellungen soll der Ortskern als Treffpunkt erhalten und in die weitere Dorfentwicklung eingebunden werden.

Dabei verweist die WGA auf das Dorfentwicklungsprogramm „Beerbusch/Fuhse“. Dessen Möglichkeiten sollen nach Auffassung der Wählergemeinschaft genutzt werden, um die Gestaltung und spätere Nutzung der Flächen und Räume weiterzuentwickeln.

Vereine, Ehrenamt und Infrastruktur bleiben Themen

Neben den Vorhaben rund um Feuerwehrhaus und Dorfplatz nennt die WGA die Unterstützung von Vereinen und Ehrenamt, die Infrastruktur sowie das gemeinschaftliche Leben als weitere Schwerpunkte.

Auch die gemeinsame Geschichte von Altmerdingsen und Krätze soll in den kommenden Jahren eine Rolle spielen. Für 2028 ist unter dem Motto „100 Jahre Gebietsreform – Altmerdingsen und Krätze (1928–2028)“ eine Erinnerung an die Eingliederung der ehemaligen Gemeinde Krätze in die Gemeinde Altmerdingsen vorgesehen.

„Wir wollen die anstehenden Veränderungen nicht nur begleiten, sondern uns mit Ideen und Vorschlägen aktiv einbringen. Der Neubau des Feuerwehrhauses, die Nachnutzung der freiwerdenden Räume und die Entwicklung des Dorfplatzes bieten dabei wichtige Chancen für die Zukunft unseres Ortes“, erklärt Rüdiger Knoche von der WGA.

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