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WIR FÜR KATENSEN tritt mit drei Kandidaten für den Gemeinderat an

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Wählergemeinschaft setzt im Kommunalwahlkampf auf direkte Gespräche und die Vertretung Katensens auf Gemeindeebene

KATENSEN. Die Wählergemeinschaft wir für Katensen (wfk) geht bei der Kommunalwahl am 13. September mit sieben Kandidatinnen und Kandidaten für den Ortsrat Katensen ins Rennen. Für den Rat der Gemeinde Uetze kandidieren Olaf Reese, Björn Johannsohn und Stefan Möbius.

Am vergangenen Samstag hatte die Wählergemeinschaft zu einem Wahlfest in die Tinnenstraße eingeladen. Dabei sollte vor allem der persönliche Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern im Mittelpunkt stehen. Neben Gesprächen mit den Kandidaten waren Live-Musik sowie Bratwurst, Bier und Cocktails angekündigt.

„Kommunalpolitik lebt vom persönlichen Austausch. Deshalb freuen wir uns auf viele Gespräche und einen offenen Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern“, erklärte Olaf Reese, Spitzenkandidat der WFK für den Gemeinderat, im Vorfeld der Veranstaltung.

WFK will Katensens Interessen im Gemeinderat vertreten

Nach Angaben der Wählergemeinschaft sind Reese, Johannsohn und Möbius auf Grundlage der veröffentlichten Wahlvorschläge die einzigen Bewerber für den neuen Gemeinderat, die sich eindeutig dem Ortsteil Katensen zuordnen lassen. Andere Parteien und Wählergemeinschaften haben demnach Kandidatinnen und Kandidaten aus verschiedenen Ortsteilen der Gemeinde Uetze aufgestellt.

Björn Johannsohn, der sowohl für den Gemeinderat als auch für den Ortsrat kandidiert, sieht deshalb die Vertretung des Dorfes auf Gemeindeebene als wichtig an. Viele Entscheidungen, die die Ortschaften betreffen, würden im Gemeinderat getroffen. Gleichzeitig wolle die WFK auch Ansprechpartner für die Belange der anderen kleineren Ortschaften in der Gemeinde Uetze sein.

Zu den politischen Schwerpunkten der unabhängigen Wählergemeinschaft zählen nach eigenen Angaben Verkehrssicherheit, Infrastruktur, die Unterstützung des Ehrenamts und der Vereine sowie der generationsübergreifende Zusammenhalt in den Dörfern.

Auch Stefan Möbius, Kandidat für Gemeinde- und Ortsrat, betont den direkten Kontakt zu den Einwohnerinnen und Einwohnern. Anliegen aus den Ortschaften sollten aufgenommen und in die politische Arbeit eingebracht werden.

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